“Wovon ich nicht sprechen kann, das muss ich lernen zu fühlen” #Hallelujah

"Wovon ich nicht sprechen kann, das muss ich lernen zu fühlen"

Leonard Cohen veröffentlichte “Hallelujah” 1984 auf seinem Album Various Positions und schaffte mit diesem Titel einen unglaublichen Erfolg. Nicht nur, dass dieses Lied unzählige Coverversionen bereithält – es berührt Menschen im Herz und in der Seele. weiterlesen ““Wovon ich nicht sprechen kann, das muss ich lernen zu fühlen” #Hallelujah”

Serie – Szenen aus dem Wartezimmer /// Heute: Ein Mann, ein Anzug.

Auch ein Geschäftsführer im schicken Anzug hat mehrere Rollen im sozialen Gefüge - es lohnt sich, sie flexibel einzunehmen.

Wieder einmal abgehetzt und völlig außer Puste drückt der junge Geschäftsführer eines hoch erfolgreichen Unternehmens die Klinke energisch nach unten und betritt schnellen Schrittes die mit Altbaucharme behaftete Praxis. Der 35-jährige Mann trägt einen langen Stoffmantel, unter dem sein graumelierter Anzug mit der perfekt gebundenen Krawatte erst dann zum Vorschein kommt, als er den Kleiderbügel nahm, um das geschmackvolle Kleidungsstück an der Garderobe aufzuhängen, bevor er den Therapieraum betrat. weiterlesen “Serie – Szenen aus dem Wartezimmer /// Heute: Ein Mann, ein Anzug.”

Der springende Punkt des Kommas

Die Wichtigkeit der Kommasetzung ist nicht zu unterschätzen!

Am letzten Abend der Faschingszeit, bevor dann morgen am Aschermittwoch wieder „alles vorbei ist“, wie man so schön sagt, habe ich mir laute(r) Gedanken über die Sprechgewohnheiten nach dem einen oder anderen Glas Wein oder Mixgetränk gemacht! Wenn ich nicht wüsste, dass es am wohl mit viel Genuss zu  sich genommenen Alkohol liegt, würde man zu jedem dieser spannenden Sprechweisen sicherlich eine logopädische Diagnose finden. Aber ganz ohne einen therapeutischen Blick bringt uns genau das doch zum Lachen! weiterlesen “Der springende Punkt des Kommas”

Bunte Farbtupfen im Frühlingserwachen

Schneeglöckchen im Frühlingserwachen

Endlich wird es draußen wieder heller, die Sonne scheint in mein Gesicht und streichelt meine Seele. Als ich auf dem dicken Baumstamm saß, neben dem ich Sägespäne fand, die wohl erst seit kurzer Zeit dagelegen haben muss, weil sie so anmutend frisch holzig roch, erfreut ich mich an der Sonne Schönheit, die für mich heute den ersten Tag des Vorfrühlings einläutete. Ich saß eine Weile an dem schönen Platz vor dem Wald, in dem die ersten Blätter beginnen zu blühen, die Tiere wohl aus ihren Winterschlafplätzen erwachen werden und die Dächer der Wälder bald wieder gedeckt sind von Blättern und Zweigen. Ich hörte nichts außer das erste Gezwitscher der Vögel, die miteinander sangen und dann mal wieder ein Solo einlegten. weiterlesen “Bunte Farbtupfen im Frühlingserwachen”

Ein Leben am Marionettenfaden

Selbstbestimmt vs. Fremdbestimmt. Wir haben die Wahl, der eigene Regisseur unseres Lebens zu sein.

Könnt ihr euch das vorstellen? Hauptdarsteller sein – Hauptdarsteller der Serie, die euer komplettes Leben zeigt? Von Geburt bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihr merkt, dass etwas nicht stimmt, was die Regisseure da mit euch und eurem Leben gemacht haben? Nämlich ein Leben, das inszeniert wird von Menschen, die hinter der Kamera stehen und sich tagtäglich neue Drehmomente einfallen lassen, um die Zuschauer vor den Bildschirmen mit neuen Stories und dramatischen, humorvollen, skurrilen und eben auch lebensalltäglichen Szenen zu begeistern. So, wie ich es diese Woche im Film „The Truman Show“ sah. Ihr glaubt, das geht nicht? Ich glaube schon! weiterlesen “Ein Leben am Marionettenfaden”

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