10 Dinge, die den Beruf des Logopäden schätzenswert machen

Logopäden behandeln Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen und sidn Experten für die Kommunikation.

Geht es um den Beruf des Logopäden, aber auch andere therapeutische Berufe hören wir oft, dass wir schlecht bezahlt werden, zu viel zu tun haben und uns das wohl manchmal unzufrieden stimmt. Wir fühlen uns dann so, als ist das, was wir tun, weniger anerkannt als andere Berufe, die z.B. gegen ein bestimmtes körperliches Symptom eine Pille verschreiben können, wodurch dann zwar wohl dieses eine aufkommende defizitäre Erscheinungsphänomen „weggemacht“ wird, es jedoch sicherlich andere Dinge gibt, die damit auch hervorgerufen werden können – und sollen? Das wissen wir nicht und darum soll es hier auch gar nicht gehen. Vielmehr habe ich euch 10 Dinge aufgelistet, die unseren Berufsalltag als Logopäde/Logopädin so schätzenswert machen und weshalb wir unsere Unzufriedenheit wohl für einen Augenblick hinten anstellen und sie sogar kurz- oder auch langfristig vergessen können. weiterlesen “10 Dinge, die den Beruf des Logopäden schätzenswert machen”

Das Kind in dir und mir

So frei sein wie ein Kind.

Am Dienstag konntet ihr meinen Artikel Geborgenheit schenken lesen, in dem es um das Wohl von Kindern ging, zu dem wir alle etwas beitragen können. Diese Worte und auch der Dienstagabend, an dem ich zu einem Empfang der Ronald McDonalds Kinderhilfestiftung eingeladen war, bewegen mich noch jetzt. So kamen mir laute(r) Gedanken darüber, was an Kindern denn so schätzenswert ist und weshalb sie uns trotz ihrers Kindseins so viel voraus haben.

Habt viel Freude beim Lesen. Erkennt ihr euch auch manchmal wieder? weiterlesen “Das Kind in dir und mir”

Geborgenheit schenken

Die Ronald McDonald Häuser schenken Familien deutschlandweit Geborgenheit.

Es braucht keine Weltreise, um sich für das Wohlergehen und die Gesundheit schwerkranker Kinder einzusetzen. Vor unserer Haustür haben wir eine Vielzahl an Möglichkeiten, Kindern und ihren Familien in Zeiten zu helfen, wo sie schnell den Mut, die Hoffnung und Zuversicht verlieren – wir können ihnen Schutz bieten, Geborgenheit und Vertrauen, freudige Momente und Erlebnisse und tröstende Worte, an denen sie sich in schweren Tagen festhalten können, um neue Kraft zu schöpfen für das, was ihnen bevorstehen mag. So wie es die Ronald McDonalds Kinderhilfestiftung tut – in den 22 Ronald McDonald Häusern  und 6 Ronald McDonald Oasen finden jährlich mehr als 13.500 Eltern schwerkranker Kinder ein zu Hause auf Zeit. In einer Zeit, die von Krankenhausaufenthalten geprägt ist und Kindern mit Behandlungen, Therapien und schweren Operationen geholfen wird, wohnen deren Eltern sowie Geschwister in ihrer Nähe, um ihnen auch in diesen Momenten Geborgenheit zu schenken und für sie da zu sein. Gäbe es die kliniknahen Ronald McDonald Häuser nicht, wäre es den Eltern oftmals nicht möglich, ihren Kindern Trost zu spenden. weiterlesen “Geborgenheit schenken”

Wird uns das Singen in der Schule mies gemacht?

Was weckt wirklich Freude und Spaß im Musikunterricht?

Was hat der Musikunterricht unserer vergangenen Schultage eigentlich mit uns gemacht? In vielen Gesprächen, in denen es darum geht, wer nun singen kann und wer nicht, wird die Fähigkeit, singen zu können von den Schulnoten ausgemacht, die uns früher unsere Musiklehrer und –lehrerinnen zuteilten, als wir vor 20 anderen Kindern im Mittelpunkt des Geschehens standen, um noch eine zusätzliche Note zu kassieren, die dann mit in die Zeugnisnote einging. Das Herz klopfte schneller, schon bevor wir den Musikraum betraten, in dem wir gleich diese „Prüfung des Lebens“ vor uns hatten, unsere Hände wurden schwitziger und die ganze Klasse, die sonst gefüllt war mit Klassenclowns und Schnatterliesen, war still – wir hätten eine Stecknadel fallen hören können. Keiner wollte drankommen, keiner wollte der erste sein, der ein vorgeschriebenes Lied singen soll, dessen Text er zwar tagelang gepaukt hat, von dessen Melodie aber nur noch das übrig ist, was der Stimmumfang und die Musikalität zulässt. weiterlesen “Wird uns das Singen in der Schule mies gemacht?”

Von Frühlingsgefühlen und Schmetterlingen

Frühlingsgefühle und Schmetterlinge im Bauch.

Es ist schon fast hell, wenn ich aufstehe und aus dem Fenster sehe. Es blendet mich die Sonne, wenn ich zur Arbeit fahre. Ich freue mich, dass sie schon am Morgen scheint und spüre, dass der Frühling immer näher kommt. Die Vögel singen hoch oben in den Bäumen ihre Lieder und rufen zum Brauttanz, so wie es das Lied von der „Vogelhochzeit“ erzählt. Sie singen von Freude, von Liebe und von Glück. Da ergriff ich die Chance und ließ meinen Gedanken freien Lauf. weiterlesen “Von Frühlingsgefühlen und Schmetterlingen”