Kindergedicht: Allerlei Tierzauberei

"Allerlei Tierzauberei" = ein Kindergedicht

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ – heißt es nicht so? Mir kommen oftmals gute Ideen, wenn ich nicht den Gedanken im Kopf hege, dass ich genau jetzt und sofort einen kreativen Text schreiben will. Denn dann passiert oft genau das Gegenteil und das Blatt Papier bleibt leer. Nicht heute – in Windeseile fielen mir ein paar kleine Reime ein, die sich zu einem Gedicht entwickelt haben. Allen LogopädInnen, ErzieherInnen, Eltern und natürlich den Kindern wünsche ich viel Spaß damit. weiterlesen “Kindergedicht: Allerlei Tierzauberei”

Die güldene Maske

Bunte Faschingsmaske im Gesicht

Eigentlich hatte ich vor, eine Faschingsgedicht für die Kids zu schreiben. Sie haben richtig tolle Kostüme und Ideen, was sie nächste Woche zu ihren Faschingsfeiern im Kindergarten und der Schule sein wollen. Als ich also anfing, die Gedanken zu Papier zu bringen, dachte ich über genau diesen Fakt nach: Was sie sein wollen. Ich erinnerte mich daran, dass doch so viele Menschen gar keinen Fasching brauchen, um eine Maske zu tragen. Und plötzlich schossen mir die Wörter des nachstehenden Gedichtes in den Sinn und fertig war es. Das Kindergedicht zum bunten Faschingstreiben bekommt ihr aber trotzdem noch! weiterlesen “Die güldene Maske”

Weihnachtszeit – Gedichtezeit

Sandra Elsigs Hearty Heroes stehen freudig vor dem Weihnachtsbaum.

Das vergangene Wochenende verbrachte ich auf einem Weihnachtsmarkt und dabei packte mich doch die Kreativität, etwas über einen Weihnachtsmarktbummel zu schreiben. Was passt da besser als ein Gedicht zur Weihnachtszeit, das Kinder und Erwachsene erfreut? Und da wir uns schließlich viel mehr über die kleinen Dinge des Lebens freuen sollten, ist es trotz seiner Kürze mit allem Wichtigen bestückt. weiterlesen “Weihnachtszeit – Gedichtezeit”

Man muss das Leben tanzen!

Auf dem Schlüsselanhänger ist der Schriftzug "Man muss das Leben tanzen" zu erkennen.

… so steht es auf meinem Schlüsselanhänger, den ich heute samt Schlüssel bei einer Freundin liegen lassen habe. Ich habe schnell bemerkt, dass er dort liegen muss, war aber zu faul, um direkt noch einmal zu ihr zu gehen und wusste ihn bei ihr in Sicherheit. Währenddessen habe über den Text nachgedacht, der meinen Anhänger ziert: „Man muss das Leben tanzen“ – nachdem ich am Samstag auf einer Party mal wieder getanzt habe und mich ganz der Musik hingab und spürte, wie es ist, irgendwie mehr bei mir und meinem Körper zu sein, wusste ich plötzlich wieder die Bedeutung zu schätzen und ärgerte mich, wie wenig Zeit ich mir doch nehme, um öfter tanzend durchs Leben zu springen. Daraus hat sich heute in meinen Gedanken und jetzt auch auf meinem Blog ein kurzes Wortspiel entfacht. weiterlesen “Man muss das Leben tanzen!”