Entspannung mit dem Klangauge®

Entspannung mit dem Klangauge

In einem meiner letzten Blogbeiträge konntest du meine Begeisterung für das Klangauge® schon herauslesen. Ich habe dir beschrieben, weshalb mich dieses Instrument fasziniert, in welchen pädagogisch-therapeutischen Bereichen es Anwendung finden kann und warum es einfach jeder spielen kann. Innerhalb der letzten Monate habe ich es hauptsächlich in der musiktherapeutischen Entwicklungsförderung von geistig und schwerstmehrfach behinderten Kindern  und Jugendlichen genutzt, um Kommunikation, Interaktion und Selbstaktivierung anzuregen und vor allem den Selbstwert zu stärken, denn tatsächlich benötigt es keinerlei Übung, um dieses Instrument zu spielen. Doch es hat noch viel mehr „Wow-Effekte“, die es zu entdecken gibt und die mich wieder und wieder begeistern. Denn sobald ich den ersten Ton auf dem resonanzreichen und wohlklingenden Instrument spiele, gehen selbst mir die Klänge durch „Mark und Bein“, wie es so schön heißt. Ich versuchte immer mehr zu reflektieren, was das Instrument mit unserem Gemüt machen kann, wenn es in der Begegnung mit Menschen eingesetzt wird und damit sorgsam umgegangen wird. So kam mir in den Sinn, dass es der Entspannung dienen kann, wenn wir uns darauf einlassen. Gerade in der Vorweihnachtszeit geht es hektisch zu, obwohl es doch die Zeit sein sollte, in der genau das Gegenteil unseren Advent prägen sollte – Zeit zur Besinnung, Zeit für Familie und Freunde, Zeit, um sich über die kleinen Dingen des Lebens zu freuen. Doch die Realität ist häufig, dass ein Termin den anderen jagt, dass noch zu erledigende Dinge in den Tag hineingestopft werden, um noch vor dem Jahreswechsel alles Notwendige zu schaffen und dann muss man ja auch noch Zeit haben Plätzchen zu backen, Geschenke zu kaufen, zu den Weihnachtsaufführungen der Kinder zu gehen und die Weihnachtsfeiern aller Vereine wahrzunehmen, in denen man selber steckt. Da bleibt wenig Zeit zur Entspannung, oder?

 


Findest du nicht auch, dass es mal wieder an der Zeit ist, für dich selbst zu sorgen?

 

Je hektischer und stressiger unser Alltag wird, desto notwendiger ist es, eine gute Balance zwischen Aktivität und Erholung zu schaffen. Dafür bleibt in routinierten täglichen Abläufen wenig Platz und unser Körper sendet uns schneller Warnsignale, als uns lieb ist. Nicht selten äußern sich Stress, Unruhe und Anspannung durch Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder seelischen Verstimmungen. Das ist Grund genug, um besser für sich selbst zu sorgen.

Verschiedene klangvolle Instrumente versetzen den menschlichen Körper in Schwingungen und haben die Stärke, Blockaden zu lösen und ein Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist herzustellen. Die sanften Schwingungen helfen dir dabei, sich selbst besser wahrzunehmen und Loszulassen.

 

Warum das Klangauge®?

 

Das Klangauge® besitzt schwingende Tonzungen und es wird im Fünftonraum (Pentatonik) gespielt. Die meisten Menschen empfinden das Zusammenspiel dieser pentatonischen Töne als wohlklingende Mehrstimmigkeit und das Instrument erinnert an eine „HangDrum“, auch wenn beide Instrumente ihren eigenen Charakter haben. Nicht nur mit unseren Händen und Füßen können wir die Schwingungen des Klangauges® wahrnehmen, sondern es im Körperkontakt durch behutsames Auflegen entdecken und spüren. Wird dazu noch gesummt, entsteht für den Hörenden ein ganz besonderes und neues Klangerlebnis, das sprichwörtlich durch „Mark und Bein geht“. Ganz speziell ist,  dass es schwimmt und die Schwingungen im Wasser als entspannend, stärkend und heilsam empfunden werden können.

 

Nun denkst du dir wahrscheinlich „Ich habe ja nicht mal so eben dieses Instrument zu Hause“. Ja klar, das nehme ich dir ab und es verlangt auch keiner von dir, dass du es dir zulegst. Ich möchte dir einfach den Impuls dazu geben, wie wertvoll es sein kann, in Musik und Instrumenten einen Weg zu mehr Balance, Entspannung und Wohlbefinden zu finden, wenn du dafür bereit bist. Und natürlich gebe ich dir gerne mehr Tipps dazu und helfe dir dabei. Sprich mich bei Interesse gerne an!

 

 

 

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