Gründe, weshalb ich blogge

Im Sommer den ganzen Tag die Wärme und Natur genießen. Was gibts besseres?

Viele Leute fragen mich, warum ich überhaupt blogge. Es ist für mich so interessant, diese Frage immer mal wieder selbst zu durchdenken und sie nicht nur denen, die mich fragen, zu beantworten, sondern mir selbst ab und an auf die Spur zu kommen und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.  Zugegebenermaßen ist es nicht so leicht, stets den Fokus zu behalten, weil ich so unendlich viele Ideen im Kopf habe und genau diese Einfälle wieder und wieder aus einem anderen Blickwinkel hinterfrage und reflektiere. Und schließlich habe ich ja einen Job, der mich fünf Tage die Woche fordert, inspiriert, erfreut und zum Tun anregt – und genau all die Momente, Erlebnisse, Erfahrungen, Begegnungen, Freuden, Enttäuschungen, Fragen, Antworten, Szenen und Situationen sind es wohl, die mir die Inhalte meiner Beiträge in Körper und Geist schießen lassen. Um auf die Frage des ersten Satzes zurückzukommen, habe ich mal eine Liste der Gründe zusammengestellt. Wie geht’s euch – warum bloggt ihr?

 

Ich blogge, ….

 

  • um meine Gedanken zu strukturieren
  • weil es mir so wahnsinnig viel Spaß macht, Wörter zu einem Text zusammen zu bringen
  • um Kontakte mit inspirierenden Menschen zu knüpfen
  • für das Gefühl, Wissen in die weite Welt zu tragen
  • weil es mir wichtig ist, modern und zeitgemäß Tipps zu geben
  • um eine Art Schaufenster für meine musiktherapeutischen Angebote zu präsentieren
  • damit ich mich selbst immer wieder hinterfrage
  • weil ich so stets neue Erfahrungen sammele
  • weil es für mich eine Art Tagebuch ist
  • um LogopädInnen Therapiematerial zur Verfügung zu stellen
  • nicht, weil ich Langeweile habe
  • um über musiktherapeutische Inhalte, Defintionen, Bedeutungen und Begriffe aufzuklären
  • um ein Netzwerk aufzubauen, das mich mit anderen TherapeutInnen verbindet
  • weil ich mehr will
  • weil ich Bewusstsein schaffen will für alltägliche Dinge, die nicht nur TherapeutInnen begegnen
  • um meine Kreativität auszuleben
  • weil unsere Sprache so viel mehr ist als Emojis auf WhatsApp
  • um etwas zu bewegen
  • um eine Plattform zu bieten, auf der sich meine Leser über Beiträge austauschen können und wertvolle Diskussionen entstehen
  • weil ein Onlinemagazin (=Blog) etwas ist, das bleibt
  • um mich weiterzubilden und Lernen für mich essentiell ist
  • um selbst immer wieder neue Worte zu verwenden und so meinen Wortschatz zu erweitern
  • weil ich andere Menschen inspirieren will
  • um Zusammenhänge bewusst zu machen
  • weil meine selbst geschriebenen Gedichte hier einen Platz finden
  • um mehr Menschen zu erreichen
  • weil ich Neues bauen will
  • um Perspektiven zu entdecken
  • weil ich mit Worten spielen kann
  • um die Vielseitigkeit zu spüren
  • weil ich eine neue Herausforderung suchte
  • weil mein Herz sagt, dass es so sein soll

 

Wahrscheinlich würde ich noch mehr Gründe finden. Doch letztendlich würden sie sich wiederholen, bloß eben in einer anderen Formulierung. Als ich letztes Jahr im Januar begann, Laute(r) Gedanken zu kreieren, hätte ich nicht gedacht, wie sehr ich an meinem Blog hängen würde. Es ist tatsächlich so – für mich eine wunderbare Möglichkeit, all meine Gedanken zusammenzufassen und der großen, weiten Welt zur Verfügung zu stellen. Und das Beste daran: all diejenigen, die den Content meines Blogs mögen, können eben hier bleiben und lesen, lesen, lesen. Und jeder, der sich nicht damit identifizieren kann, der klickt einfach wieder weg. Als eine herzliche Einladung, meine Erfahrungen, Entdeckungen und Gedanken als Logopädin, Musiktherapeutin und als ganz normaler Mensch wie jeder andere auch, zu teilen – so sehe ich meinen Blog. Und ich kann dabei so viel lernen – über mich, über moderne Kommunikation, neue Wissensinhalte und über die Menschen, die sich hier herumtreiben und mir dabei helfen, meine Ideen zu teilen und zu verbreiten.

 

 

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