Endfassung: ABC eines Therapeuten (nach M. Grohmann)

Die vollständige Version des Therapeuten-ABcs nach M. Grohmann können Sie auf www.lauter-gedanken.de lesen

Anfang Oktober erschien der erste Teil meines Therapeuten-ABCs hier auf meinem Blog. Ab diesem Zeitpunkt gab es in der Montagsreihe jede Woche zum Wochenstart drei neue Buchstaben des Alphabets, die ich mir vornahm, um wichtige Eigenschaften eines Therapeuten zu nennen, zu entdecken und zu beschreiben. Diese Dinge, die ihr lesen könnt, sind meinen Gedanken entsprungen, sodass sie nicht bei jedem von euch Zustimmung finden müssen, aber gerne können. Für mich ist klar, dass die Beziehung zwischen Patient und Therapeut einen hohen Stellenwert innerhalb therapeutischer Begegnung hat und dass wir als Therapeuten ein Stück weit die Wegbegleiter unserer Patienten sind.

Ich freue mich über weitere Begriffs-Vorschläge, die ihr gerne in die Kommentare schreiben könnt. Auch ein kritisches Auge ist niemals schlecht – eure Gedanken, Ideen und Einfälle dürfen in jedem Falle gerne bei mir landen. Ich freue mich darüber und bin offen für Diskussionen und Vorschläge.

 

Das Therapeuten-ABC nach M. Grohmann

 

A

Akzeptierend

Schon von Carl Rogers, von dem jeder ausgebildete Therapeut sicherlich schon einmal in seinem Leben gehört hat, können wir lernen, dass „Akzeptanz“ als eine der therapeutischen Grundhaltungen im therapeutischen Prozess mit Patienten unabdingbar ist. Der Patient steht im Mittelpunkt der Therapie – mit all seinen Ressourcen und auch Schwächen, die es für uns zu akzeptieren gilt. Ist der Therapeut in der Lage, den Patienten als Individuum zu sehen und zu akzeptieren, was er „mitbringt“, dann kann ein therapeutischer Prozess und eine Veränderung stattfinden, die der Therapeut dem Patienten ermöglichen will. Es geht nicht darum, unserem Gegenüber unsere Einstellungen und Meinungen aufzudrücken, sondern vielmehr darum, sein emotionales (Er)Leben und die daraus resultierenden Handlungen als Teil des ihm innewohnenden Charakters zu sehen und ihn als jenen zu betrachten, der er ist.

B

Behutsam

Ein behutsamer, vorsichtiger Umgang mit Patienten ist ein wichtiger Teil des Schaffens eines Vertrauensverhältnisses – besonders zu Beginn der Therapie. Dabei geht es sowohl um taktile Aspekte, die wir gerade innerhalb körperzentrierter Therapieformen vorfinden, als auch um einen sorgsamen Umgang mit seelischen und sozial-emotionalen Belastungen, die uns anvertraut werden. Es ist nicht ratsam, „mit der Tür ins Haus“ zu fallen und gleich innerhalb einer ersten Therapieeinheit jedes Detail des Menschen kennenzulernen – behutsamer ist es, sich die darstellenden Dinge mit Interesse anzuhören und damit umzugehen.

C

Chancen gebend

Wir sind keine Wunderheiler! Wir vollbringen kein Hexenwerk! Wir geben dem Patienten die Chance, sich selbst zu helfen und seine Lebensqualität zu verbessern, in dem wir es möglich machen, Erfahrungs- und Handlungsangebote wahrzunehmen und ihm somit die Chance geben, sich selbst besser kennenzulernen – mit sich und mit dem, was das Leben bereit hält.

D

Denkend

Nicht nur, um neue kreative Ideen entwickeln zu können, die unseren Patienten helfen, sollten wir die Fähigkeit besitzen, unser Handeln zu durchdenken. Wir sollten Hintergrundinformationen überall dort erhaschen, wo wir sie erfahren können und Zusammenhänge logisch verknüpfen. Es macht keinen guten Therapeuten aus, wahllos zu therapieren, nur um eben zu therapieren – sondern es ist das genaue Überlegen, weshalb wir genau diese Methode in genau jenem Augenblick anwenden. Außerdem sollten wir selbstverständlich genau darüber Bescheid wissen, welche Konsequenzen unser Handeln haben könnte.

E

Empathisch

Empathie meint das Verständnis gegenüber des Patienten und dessen Situation, seinen erlebten Erfahrungen und inneren Werten, die er mitbringt. Nur wenn wir zuhören und unser Gegenüber kennen lernen wollen, können wir im therapeutischen Setting die Welt ein Stück weit mit seinen Augen sehen, uns besser in seine Lage hinversetzen und somit das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient stärken. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: zu viel spürbare Empathie kann sich auf das Nähe-Distanz-Verhältnis auswirken!

F

Flexibel

Flexibilität – das lesen wir ja mittlerweile überall. Jede Stellenausschreibung beinhaltet mittlerweile dieses großartige Wort. Auch in der Therapie ist es von großer Bedeutung, flexibel zu sein – im Sinne davon, flexibel auf Situationen zu reagieren. Wir haben Patienten vor uns sitzen, die mit unterschiedlichen Geschichten, Erlebnissen und Erfahrungen zu uns kommen und gerade in Therapiestunden, in denen der Patient uns diese anvertraut, ist es weniger sinnvoll, starr an Methoden festzuhalten.
Flexibel sein heißt aber auch, kreativ mit Therapiematerialien umzugehen – sie auf unterschiedliche Art und Weise einzusetzen und neue Ideen zu entwickeln und die Therapie damit anzureichern.

G

Geduldig

Ein Schritt folgt dem nächstem – das ist so, wenn wir laufen und genauso haben wir das Laufen gelernt. Wir sind dabei hingefallen und immer wieder aufgestanden – uns hätte früher nichts davon abhalten können, immer und immer wieder von vorne zu beginnen, auch wenn wir es schon so oft versucht haben. Es fällt uns wohl mit dem Erwachsensein immer etwas schwerer, diese Geduld für das etappenweise Vorgehen in Erinnerung zu rufen – doch nur, wenn wir unserem Gegenüber vermitteln, dass wir ihm Zeit geben für das, was ihm helfen wird, so wird das bereits Erlernte gefestigt, übernommen und übertragen. Geduldig sein heißt aber auch, geduldig mit uns selbst zu sein – zu hohe Erwartungen an eine Therapie und deren Erfolg hindern uns an der Beachtung der kleinen Schritte.

H

Humorvoll

Ein humorvoller Umgang mit unseren Patienten ist für mich eine wichtige Voraussetzung für eine therapeutische Beziehung. Bei dem einen braucht es mehr, bei dem anderen weniger Humor – aber vor allem ist es auch wichtig für uns Therapeuten, auch mal über uns selbst zu lachen. Denn das ist menschlich. Ein ehrliches Lächeln, ein angebrachter Witz oder ein spaßiges Wort zur rechten Zeit kann ebenfalls Barrieren hemmen.

I

Interdisziplinär

Nicht nur unsere Patienten profitieren von einem interdisziplinären Austausch mit anderen therapeutischen Bereichen sowie den verordnenden Ärzten, sondern auch wir als Therapeuten. Geht es um ein bestimmtes Behandlungsfeld, das von anderen Therapeuten bedient wird, ist meiner Meinung nach der kürzeste Weg eine direkte Frage an den Kollegen.

J

Jung geblieben

Kinder finden es spannend, wenn wir uns zu ihnen legen und ihnen Geschichten erzählen, wenn wir durch das Therapiezimmer im Eilschritt hüpfen und die wildesten Parcours mit ihnen aufbauen. Dafür sollten wir offen sein – denn erinnern wir uns an unsere Kindheit zurück, waren genau diejenigen die Helden, die uns die Welt mit Kinderaugen gezeigt haben und wir nicht immer nur ein „Nein“ hörten, nur weil die anderen gerade keine Lust haben. Ganz klar – Kinder brauchen Grenzen und natürlich auch in der richtigen Situation ein „Nein“ , aber auch als Therapeut selbst mal wieder Kind sein macht wahnsinnig großen Spaß und gibt den Kids eben auch irgendwie ein stärkendes Gefühl.

K

Konkret

Klare Antworten, präzise Aussagen und strukturierte Fragen. Gerade in der Behandlung von Sprachverständnisstörungen, aber auch in der Therapie mit anderen Patienten, denen eine Fokussierung schwer fällt, ist es sehr wichtig, sich klar, deutlich und konkret auszudrücken und nicht noch mehr Verwirrung in den schon vorhandenen Sprachdschungel zu bringen.

L

Lernbereit

Wenn wir anderen etwas beibringen wollen, sollten wir dazu in der Lage sein, auch immer und immer wieder etwas dazu zu lernen. Es geht nicht darum, dass wir jeden Tag am Schreibtisch mit hunderten von Fachbüchern sitzen sollen, sondern auch durch das (Er)Leben neues kennen lernen, Zusammenhänge hinterfragen und durch die Kommunikation mit anderen Fachrichtungen Dinge in die Therapie transferieren können, um unseren Patienten zu helfen. Wir sind Menschen, nicht perfekt und genau deshalb auch gut so. Es gibt ein Sprichwort, das mir dazu einfällt: „Keiner kann nichts und keiner kann alles.“ – und doch können wir immer wieder ein bisschen dazu lernen, wenn wir nur wollen.

M

Menschlich

Unsere Patienten sind Menschen. Wir sind Menschen. Damit ist doch eigentlich alles gesagt? Es ist von großer Bedeutung und hat für mich den höchsten Stellenwert innerhalb einer therapeutischen Beziehung, sich nicht über den Patienten zu stellen, sondern auf gleichwertiger Stufe mit ihm zu reden, arbeiten und seine Situation ernst zu nehmen. Menschlichkeit heißt aber auch, dass „Irren menschlich“ ist und dass kein Mensch und somit auch kein Therapeut fehlerfrei ist und sich dies auch eingestehen sollte. Patienten fühlen sich gut aufgehoben, wenn wir ihnen freundlich gegenüber stehen und nicht von oben herab mit Fremd- und Fachwörtern um uns werfen, wenn es die Situation nicht erlaubt.

N

Neugierig

Ich definiere mit meinem Punkt des Neugierigseins nicht das Ausfragen, Nachbohren oder ständiges Hinterfragen, wenn es der Patient nicht möchte. Vielmehr meine ich damit, neugierig und ohne Vorurteile einem neuen Patienten zu begegnen und sich darauf einlassen, was jener mit sich bringt und für die Therapie bereithält. Auch wenn wir tausende Therapiemethoden und Ideen im Hinterkopf haben sollten, brauchen wir doch manchmal nur in genau diesem einen Moment die Methode, die angebracht ist. Als Therapeuten können wir dann übrigens auch neugierig uns gegenüber sein – welche neuen Ideen können wir entwickeln, die sich als sinnvoll erweisen und der Hilfe dienen?

O

Offen

Ob jung oder alt, klein oder groß, mit viel Erfahrung oder weniger viel Erfahrung – wir sollten offen sein für jeden Menschen, der uns innerhalb unserer Arbeit begegnen. Ein offenes Zugehen schafft ein echtes Vertrauensverhältnis zum Patienten und gibt uns die Gelegenheit, gute Gespräche zu führen, die uns nach und nach zur Geschichte des Patienten bringen, die er mitbringt und uns bruchstückhaft im Laufe der Therapiezeit „zumutet“ und sich während seines Lebens „zugemutet“ hat.

Offenheit bedeutet für mich übrigens auch, dass wir unter Kollegen offen sind für die Ideen der anderen!

P

Praxisnah

Basiswissen und noch viel mehr darüber hinaus ist es, was wir uns aneignen sollen, dürfen und müssen, um verantwortungsbewusst und mit bestem Wissen mit Patienten arbeiten zu können. Doch ist es für Patienten eher verwirrend, wenn wir mehr theoretischen Input innerhalb der Therapieeinheit geben als das ganze praktisch umzusetzen, was in der Theorie so gut funktionieren soll. Logischerweise geht es innerhalb eines therapeutischen Settings auch darum, aufzuklären und theoretische Hintergründe zu erläutern. Aber nicht jeder kann mit medizinischen, pädagogischen oder psychotherapeutischen Fachbegriffen umgehen – und ganz ehrlich: das sollen unsere Patienten auch gar nicht.

Q

Qualitätsbedacht

Qualität vor Quantität! Auch wenn wir häufiger hören, wie oft es doch um die Anzahl an Patienten geht, die wir tagtäglich behandeln sollen ist es wohl viel lohnenswerter, sich häufiger darauf zu besinnen, weshalb wir da sind. Nämlich, um Menschen zu helfen, ihnen ihren Lebensweg in gewisser Art und Weise zu ebnen und das mit Methoden, die wirklich hilfreich für den Patienten sind.

R

Realistisch

Einer 90-jährigen Dame, die palliativ betreut wird und große Schmerzen hat, eine PEG anlegen, um die Nahrungszufuhr zu garantieren? Eine Langzeittherapie, in der das Elternhaus nicht in der Lage ist, Anleitung zum häuslichen Üben anzunehmen und die Therapie seit unheimlich langer Zeit stagniert? Ein Patient, der wohl vor der logopädischen Therapie in einer Ergo- oder Physiotherapie vorstellig werden sollte? Seien wir doch lieber realistisch, statt drauf los zu therapieren. Seien wir realistisch gegenüber uns, unseren Patienten und vor allem den Angehörigen – viel zu vielen Angehörigen wird eine beschönigte Version des Krankenstands verschafft, um ihnen nicht noch mehr Sorgen zu bereiten. Und dabei vergessen wir manchmal, wie dankbar sie uns sind, wenn wir ihnen einfach ehrlich gegenübertreten und ihnen ein realistisches Therapieziel vor Augen führen.

S

Sprachgewandt

Gerade als Logopäden, aber auch in anderen therapeutischen Disziplinen ist es unumgänglich, erstens einen großen Wortschatz zu haben, den wir nutzen können und sollten, um uns konkret, verständlich und deutlich auszudrücken und zweitens, sprachliche Umgangsformen anzuwenden. Wir sollten ein sprachliches Vorbild für unsere kleinen und großen Patienten sein, denen man gerne zuhört und von denen man auch im alltäglichen sprachlichen Umgang mit- und voneinander lernen kann. Auch in anderen therapeutischen Themen spielt es eine wichtige Rolle, ein guter Gesprächspartner zu sein. Doch auch wir dürfen selbstverständlich auch sprichwörtlich mal „sprachlos“ sein – kühlen Kopf bewahren und weiter geht’s!

T

Teamfähig

Ein loyaler, freundlicher Umgangston sollte in der zwischenmenschlichen Beziehung unter Kollegen eine Selbstverständlichkeit sein. Die Kollegen sollten als Partner angesehen werden, mit denen ein Austausch stattfinden kann und soll, von dem sowohl Therapeut als auch Patient profitieren kann. Ein freundliches, angenehmes Klima unter Kollegen gibt auch dem Patienten ein gutes Gefühl.

U

Unbefangen

Objektiv an eine erste Therapiestunde heran gehen, neugierig und ohne subjektive Bewertungen in Situationen, Begegnungen und Momente hineingehen – das bedeutet für mich nicht nur im therapeutischen Zusammenhang Unbefangenheit. Auch wenn es um die Biografie des Patienten geht ist es ein absolutes No-Go, ihn aufgrund dieser in eine „Schublade“ zu stecken oder ihm ein Stigma zu erteilen.

V

Verständnisvoll

Momente, in denen mal nichts geht. Situationen, in denen mehr das Miteinander Reden statt Beüben im Mittelpunkt steht. Wir haben tagtäglich u.a. mit Menschen zu tun, deren Lebenswege sich aufgrund von unterschiedlichen Krankheitsbildern verändert haben. Manche Patienten mussten ihren Job aufgeben, andere wiederum mussten ihr zu Hause verlassen, um in ein Pflegeheim zu gehen – das sind keine Situationen, die ein Mensch einfach so „wegsteckt“. Dafür sollten wir Verständnis aufbringen!

W

Wertschätzend

Jeder Mensch hat seine eigene Biografie, die er mit in die Therapie trägt. Gerade ältere Patienten haben viel erlebt – vieles, von dem wir nichts wissen, weil es oftmals verschwiegen wird. Wir sollten Respekt vor ihnen und ihrem Leben haben, in dem sie ganz klar andere Dinge meistern mussten, als wir es tun. Wertschätzend bedeutet für mich aber auch, dass wir als Therapeuten so viel zu schätzen lernen können – wir sind gesund, uns geht es gut, wir wohnen zu Hause, wir können sprechen und laufen und am Morgen aufstehen.

Z

Zielorientiert

Jede Therapie geht von einem Ziel aus, das auch gemeinsam mit dem Patienten besprochen wird. Der Weg dorthin ist von verschiedenen Methoden und Handlungsprinzipien gekennzeichnet, die auf den Patienten abgestimmt sind. Dieses Ziel sollten wir jedoch nicht starr vor Augen haben, sondern auch flexibel auf Situationen reagieren und, wenn nötig, auch an so mancher Stelle von festgesetzten Methoden abweichen. Wir sind Menschen. Unsere Patienten sind Menschen. Therapie ist Begegnung. Und innerhalb von Begegnungen sollte es mehr Flexibilität als Starrsinn geben.

 

 

Dieser Text und die veröffentlichten Informationen unterliegen – sofern nicht anders gekennzeichnet – dem Copyright von Maria Grohmann / Lauter Gedanken oder werden mit Erlaubnis der Rechteinhaber veröffentlicht.

Jede Verlinkung, Vervielfältigung, Verbreitung, Sendung und Wieder- bzw. Weitergabe der Inhalte ist nur mit dem Vermerk auf Maria Grohmann und www.lauter-gedanken.de gestattet.

3 Review

  1. Hallo liebe Maria,

    eine bomben gute Zusammenfassung. Man sieht wirklich, dass du dir viel gedanken und viel Mühe mit dieser Artikelreihe gemacht hast! Und ich finde, dass man dadurch auch erkennt, dass dir das Thema wichtig ist und du gerne andere Menschen darauf hinweisen möchtest. Das finde ich sehr vorbildlich!!

    Weiter so! 🙂
    Alles Liebe
    Tatjana

    1. Liebe Tatjana,
      schön, dass dir meine Zusammenfassung und mein Artikel so gut gefällt. Und du hast Recht damit, wenn du sagst, dass mir das Thema wichtig ist. Gerade in meiner Ausbildung zur Musiktherapeutin habe ich eine Menge mehr dazu gelernt, wie wichtig die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist und was ein vertrauensvolles Verhältnis ausmacht und beitragen kann. Und dieses Denken möchte ich gerne in die Welt hinaustragen.
      Einen schönen Nikolaustag und bis bald, Maria

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.