Kinder – 10 Dinge, die wir in der logopädischen Arbeit mit ihnen dazu lernen können!

Wie ein Korb voller bunter Murmeln, sind die Ideen der Kinder, von denen wir noch so viel lernen können.

Heute zum internationalen Kindertag habe ich mir mal laute(r) Gedanken darüber gemacht, was die Arbeit mit Kindern in der logopädischen Arbeit für uns alles zu bieten hat! Auch wenn uns die kleinen Geister wohl manchmal zur Weißglut bringen, sind wir doch froh, dass es sie gibt und sie uns viel öfter ein Lächeln ins Gesicht zaubern, als wir denken!

 

 

 

1. Comichelden, Märchenprinzessinnen und die neuesten Film- und Fernsehstars sind jetzt auch in unserem Wortschatz abgespeichert – wenn auch nur bis zum nächsten Tag. Aber: wir haben die Namen der Helden und Heldinnen wenigstens schon einmal gehört!

 

 

2. Sie bringen uns zum Lachen, wenn sie Wörter vertauschen und dadurch Sätze einen unglaublich humorvollen Beigeschmack bekommen!

 

 

3. Fast täglich bekommen wir in der Behandlung myofunktioneller Störungen gleich mehrere Kussmünder zu sehen!

 

 

4. Ohne die Arbeit mit Kindern wüsste ich nicht, wie viele Arten und komplizierte Namen die Dinosaurier-Welt für uns übrig hat!

 

 

5. Wir lernen die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen, wenn unsere kleinen Patienten mit dem größten Strahlen davon erzählen, wie sie mit Gummistiefeln im Matsch stampfen oder vom Wochenende im Garten berichten!

 

 

6. Wir dürfen selbst Kind sein und Federn, Seifenblasen und Co. pusten und dabei diejenigen sein, die vor Begeisterung gar nicht mehr aufhören wollen!

 

 

7. Auch wenn wir durch die Vielzahl an Kindernamen mittlerweile schon mehr derer für unsere eigenen Kinder ausschließen, lernen wir doch immer und immer wieder neue Mädchen- und Jungennamen kennen, die manchmal außergewöhnlich schön klingen oder auch mit unglaublich kreativer Schöpfung erschaffen wurden.

 

 

8. Auf jegliche „Warum-Fragen“ können wir uns selbst mit spannenden Antworten ausprobieren und dabei unseren eigenen Ausdruck verbessern, statt ins Stottern zu kommen.

 

 

9. Kinder pusten einfach wieder neue Seifenblasen statt sich zu ärgern, dass sie kaputt sind.

 

 

10. Wir trainieren selbst stets unsere eigene Aussprache und erkennen eigene sprachliche Angewohnheiten!

2 Review

  1. Schöne Sammlung an Gedanken zu unserem aufregenden Alltag!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.