#Gedankenvielfalt – Auch ein später Mai macht alles neu

Nehmt euch Zeit für die Momente, die das Leben und den Tag lebenswert machen.

Bekanntlicherweise macht ja der Mai alles neu! In meiner Rubrik #Gedankenvielfalt gibt es auch einen neuen Anstrich – noch gerade rechtzeitig im Wonnemonat Mai, der uns mit all den Dingen, die auch in der Natur neu gesprossen und gewachsen sind, mit seinen Facetten überrascht hat. Auf heiße Tage folgten heftige Gewitter, die uns gruselig-schöne Nachthimmel schenkten und eine Abkühlung, die manchmal auch den Gedanken neue Anstöße geben können! weiterlesen “#Gedankenvielfalt – Auch ein später Mai macht alles neu”

Der ganz normale Alltagswahnsinn

Auch am Frankfurter Flughafen herrscht der alltägliche Wahnsinn, der uns doch so oft fasziniert.

Als ich heute den Abend mit Freunden im Restaurant verbrachte und wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages einfingen, uns den ersten Wind der aufziehenden Nacht um die Haare wehen lassen haben und bei einem Glas Wein über das Leben philosophierten und darüber, weshalb sie schon seit zwei Wochen keinen Beitrag mehr auf meinem Blog zu lesen bekamen, kamen die Worte der am Nachbartisch sitzenden älteren Herrschaften wohl wie gerufen. weiterlesen “Der ganz normale Alltagswahnsinn”

Mal öfter einen Muttertag einlegen

Blumen sind nur eine von vielen Ideen, eurer Mutter auch an den Tagen vor und nach dem Muttertag eine Freude zu bereiten!

Sobald ich einen Blick in die sozialen Netzwerke werfe, wimmelt es nur so von Muttertagssprüchen, Geschenkideen, beschenkten Müttern auf Bildern, Blumensträußen mit rosarot-leuchtenden Farben und freudig-lächelnden Gesichtern. Als ich gestern durch den Einkaufsmarkt lief, fiel mir wie Schuppen von den Augen, welchen Zweck der heutige Muttertag eigentlich hat. Oder? weiterlesen “Mal öfter einen Muttertag einlegen”

Gewitter im Kopf

Donner und Blitze ziehen in all ihrer Pracht über Thüringen!

Als ich mit dem Auto unterwegs war, sah ich schon die nicht mehr verschwinden wollenden Blitze am Horizont, die mich faszinierten. Die grauen und schwarzen Wolken kamen immer näher und scheinen mich gleich zu überrennen. Ich hielt ihnen Stand und achtete sie. Ich rannte nicht vor ihnen weg, weil ich es gar nicht konnte. Ich ließ es auf mich zukommen und betrachtete also das Naturspektakel. Und manchmal hat das auch viel mehr mit dem zu tun, was sich da so in unseren Gedanken abspielt, oder? weiterlesen “Gewitter im Kopf”