“Wovon ich nicht sprechen kann, das muss ich lernen zu fühlen” #Hallelujah

"Wovon ich nicht sprechen kann, das muss ich lernen zu fühlen"

Leonard Cohen veröffentlichte “Hallelujah” 1984 auf seinem Album Various Positions und schaffte mit diesem Titel einen unglaublichen Erfolg. Nicht nur, dass dieses Lied unzählige Coverversionen bereithält – es berührt Menschen im Herz und in der Seele.

Erinnert ihr euch an die Textzeile der ersten Strophe? Sie hört sich so an: “Goes like this, the fourth, the fifth, the minor fall, and the major lift” – na, bemerkt ihr es? Genau – im Text wird von den Begleitakkkorden gesungen und das ist tatsächlich eine Besonderheit dieses Stückes – dann sage ich einmal “and it goes like this: C, F, G, A Moll, F”!

Letztendlich geht es in “Hallelujah” um die Liebe – und das ist es wohl, weshalb es auch auf Hochzeiten mittlerweile fast schon DER Hit ist. Und auch wenn man denken könnte, dass es einem schon “zum Halse heraushängt”, überraschen uns immer wieder neue, emotionsüberschäumende Versionen des Stückes – wie das, was ich euch heute auf meinem Blog zeigen möchte!

“Wovon ich nicht sprechen kann, das muss ich lernen zu fühlen.” so heißt es in der letzten Strophe, wenn Leonard Cohen singt “I did my best it wasn´t much. / I couldn´t feel so I learned to touch.” – und so ist es wohl auch mit der Musik. Sie überrumpelt uns manchmal plötzlich und schnell, sie rührt uns zu Tränen und zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht, sie bringt uns den Menschen näher und schafft Erinnerungen! Sie lernt uns, uns selbst wieder ein Stück näher zu kommen und zu fühlen – unsere Emotionen zu entdecken, auch wenn wir es manchmal für unmöglich halten!

 

 

 

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